You are here

Wartungsfreundlicher und nachhaltiger mit DEGUMA neo 2.0

Bei der zweiten Generation unserer neo-Walzwerke werden nicht nur Antriebsrad und teure Verschleißteile obsolet. Die einzelnen Bauteile sind bei Wartungen oder Reparaturen auch einfacher zugänglich. Infolgedessen reduziert sich der Wartungsaufwand auf ein Minimum.

Weg vom klassischen Aufbau: Das Getriebe der DEGUMA neo Baureihe 2.0 ist nicht mehr im Walzenständer untergebracht. Stattdessen befindet sich der effizientere Antrieb außen an den Walzenzapfen. Dadurch entfällt das große Antriebsrad, das im Bedarfsfall ein teures Verschleißteil darstellt. Das Walzwerk baut zwar minimal breiter, jedoch sind die einzelnen Komponenten im Falle einer Wartung extrem einfach zugänglich.

Zudem läuft die Maschine noch ruhiger und es kommt zu weniger Vibrationen. Bei dem Update der Neumaschinen ist nach wie vor höchste Qualität der Bauteile nach Made-in-Germany-Standards die Norm. Auch die Zusammenarbeit mit regionalen Lieferanten soll die Lieferzeiten so kurz wie möglich halten und nachhaltige Lieferketten sicherstellen.

So arbeiten wir bei DEGUMA bereits dem Lieferkettengesetz vor und wählen Lieferanten nach den Grundsätzen unseres Verhaltenskodex aus. Damit werden wir nicht nur unserem Anspruch an die Qualität gerecht. Wir wollen unseren Kunden auch garantieren, dass sich die Lieferanten entlang der Lieferkette ihrer Verantwortung gegenüber Umwelt, Mensch und Zukunft bewusst sind.

Vom 27. bis 30. Juni können Interessenten die DEGUMA neo 2.0 Maschine in Nürnberg auf der DKT am Stand 9-527 in Aktion erleben. Weitere Unternehmens-Updates gibt es auf LinkedIn.

Go back